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Kay LEO Leonhardt

Systemrelevant und nu?

Ein Interview mit LEO

Mit unserer Kampagne „Systemrelevant – und nu?“ gehen wir auf kreative Weise auf die schwierige Situation der Pflegebranche ein. Nach Robert Richter (Motiv „Octopus“), Theresa Zander (Motiv „Krankenschwester“) und Marian Kretschmer (Gruppe Pflegender Menschen) folgt nun als vierter und letzter Künstler Kay Leo Leonhardt.

Leo hat das Thema „Systemrelevanz“ von seiner Seite betrachtet und den Betrachtungswinkel umgedreht. Mit seinem Motiv möchte er den Pflegekräften seine Dankbarkeit ausdrücken. Sein Bild zeigt die typischen Vögel von Leo, die hier den Pflegeberufen nachgehen. Dabei sind wir dankbar, dass ihr trotz der schweren Situation und der Umstände eurem Beruf treu geblieben seid und euren Job sogar noch immer mit Leidenschaft ausübt. Wir wissen ganz genau, wie ausgebrannt ihr seid und wie sehr euch die Pandemie gefordert hat. Aus diesem Grund möchten wir euch nun, nachdem wir in den letzten fünf Monaten auf diese Umstände aufmerksam gemacht haben, einfach mal DANKE sagen.

In den kommenden Tagen werden wir euch LEO näher vorstellen und euch erläutern, was er mit seinem Motiv zum Ausdruck bringen möchte. Unter https://www.leo-galerie.de/Panorama/ könnt ihr euch viele andere seiner mitreißenden Arbeiten ansehen.

Leo im Atelier

Auf die Details kommt es an

Das Thema „Systemrelevanz“ in einem Kunstwerk zu verewigen, ist sicher keine einfache Aufgabe. Doch wir finden, mit seinem Motiv „Dankeschön JOBMEDICA“ hat LEO hierbei einen super Job gemacht.

Wer Leos Werke kennt, weiß, dass seine Motive bunt, fröhlich und wunderbar detailreich sind. Sein Motiv für unsere Kampagne strahlt absolute Dankbarkeit aus und das nicht nur durch die prägnante Sonne in der Mitte des Motives. Leo zeigt durch seine Vögel glückliches Pflegepersonal sowie auch Vögel, die pflegebedürftig sind. Es gibt auf seinem Motiv also sehr viel zu entdecken…

Welches Detail gefällt euch am besten?

 

Interview

Kay LEO Leonhardt

Hallo LEO bitte stell dich kurz allen vor.
KL: Meine Name ist Kay Leonhardt ; genannt werde ich LEO. Geboren bin ich 1965 in Meissen, der Wiege Sachsens.

Welche künstlerische Stilrichtung verfolgst du?
KL: Ich arbeite freiberuflich selbst und ständig (!) als Künstler und Designer, dabei bin ich so vielseitig wie möglich unterwegs und habe einen eigenen "Leo-Stil" entwickelt, sagen Fans, Presse, Freunde und Auftraggeber. Eine ganz eigene "Handschrift", die schrägen Vögel, frechen Fische und klugen Sprüche in meinen Arbeiten, Bildern und bei allen Projekten sind inzwischen (m)ein Markenzeichen geworden.

Wie bist du zur Kunst gekommen?
KL: Von Kindheit an habe ich immer gern gezeichnet und gemalt, nicht nur auf Papier sondern am liebsten gleich auf alles, was Fläche oder Raum dafür bietet. Meine Vater als Kunsterzieher und meine Mutter haben mich immer liebevoll gefördert und auf allen Wegen unterstützt. Ich wollte immer Künstler oder Rennfahrer werden. Der Künstler ist es geworden, die Liebe zum Mortorsport ist bis heute auch geblieben. Meine Geburtsstadt Meissen als Heimat des ersten europäischen Porzellans und die Künstler und Designer der Manufaktur waren immer Vorbilder. Sie gaben spannende Anregegungen für ein Leben mit vielen künstlerisch-gestalterischen Wegen und "Dimensionen".


Was möchtest du mit deinen Kunstwerken aussagen und bewirken?
KL: Mit meiner Arbeit möchte ich Freude bringen und Lebensfreude verbreiten. Ich möchte mit Linien, Schrift, Farben und vielseitigen Techniken möglichst viele Menschen jeden Alters und überall unterhalten, immer zum Schmunzeln anregen und machmal auch zum kreativen Nachdenken bringen.

Hattest du früher schon einmal Berührungspunkte zum Thema Pflege und den Pflegeberufen?
KL: Durch die regelmäßige Betreuung meiner Mutter und meiner Schwiegereltern habe ich gerade in letzter Zeit kennen und vor allem persönlich erleben dürfen, was alle Menschen, die in der Pflege und im medizinischen Bereich arbeiten, leisten. GROSSER RESPEKT! Ich könnte diese Berufe nicht leisten und ich bin dankbar, dass es es die Pflegeberufe gibt, die Grossartiges für die Gesellschaft leisten.

„Systemrelevant“ - Was bedeutet dieses Wort für dich?
KL: Das Wort "SYSTEMRELEVANT" habe ich wirklich erst jetzt, im Zusammenhamg mit der "Corona-Krise" kennen- und auch verstehen gelernt. Auch ist mir bewußt geworden, was wirklich "systemrelevant" ist. Daher auch meine uneingeschränkte Unterstützung für die JOB-Medica-Kampagnge.Taten sagen mehr als Worte 😉 !


Was möchtest du mit deinem Kunstwerk für die Kampagne aussagen bzw. welches Ziel verfolgst du damit?
KL: Mit meiner ARBEIT, mit meinem Bild möchte ich einfach ein GROSSES DANKESCHÖN sagen an ALLE, die in der Pflege tätig sind und ohne die in unserer Gesellschaft überhaupt nichts geht. Systemrelevant ist SCHÖN ... mit Anerkennung auch durch Jobmedica.

Was wünschst du dir in Zukunft für die Pflegeberufe?
KL: Mir persönlich ist wichtig, dass alle Pflegeberufe so bezahlt und honoriert werden, dass alle, die diesen verantwortungsvollen, wirklich systemrelevanten Beruf für uns, für die Gesellschaft machen, selbst gut davon LEBEN können.

 

Dankeschön Jobmedia

Wir sagen Danke

1000 Dank für die Wahnsinns Unterstützung

Vielen Dank, dass du unsere Kampagne mit deiner Arbeit unterstützt hast. Wo kann man mehr über LEO und seine Arbeit erfahren?

Von LEO könnt ihr in den sozialen Netzwerken lesen, in seiner Galerie persönlich vorbei schauen oder in seiner digitalen Galerie spazieren gehen. Schaut gern vorbei und entdeckt die verrückten und bunten Vögel.

Ihr wollt mehr von LEO sehen?

Dann klickt euch gern hier durch:

Übrigens

Unser Kampagnenbild von Leo kannst du kaufen

Ende Oktober wird das Original-Bild in einer stillen Auktion versteigert. Ein Drittel der Erlöse landen dabei beim Künstler selbst, ein Drittel wird der HOPE Kapstadt Stiftung zugeführt. Das letzte Drittel wird für die Blaulichtparty verwendet. Die Party für alle Arbeitskräfte im Blaulichtsektor, speziell für Pflegekräfte, für die Polizei und Feuerwehr, ist aktuell für den 12. November geplant und das Geld soll genutzt werden, um die Eintrittspreise zu senken. Vorausgesetzt natürlich, die Corona-Situation lässt die Durchführung der Feier zu. Andernfalls wird der Betrag für die Blaulichtparty 2022 verwendet.